
25.02.2011
| STILL NO NAME | |
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Fotogallerie mit Ton (link zu www.stillnoname.de) _______________________________________________________________ Südkurier vom 01.03.2011 von Angelika Troll
„Still no name“ rockt im Café Kurz für die Drachenkinder
Still no name“ – das sind Bassist Andreas Lorenz (Lacky), Drummer Thomas Kurz (Gigges), Sänger Markus Kienzle (Murphy) und Gitarrist Harald Manzei – rockten im Café Kurz bis der Boden bebte. |
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Deggenhausertal
(atr) Das Live-Konzert von „Still no name“ im Café Kurz war überaus
rockig, spannend und bereitete den Gästen fast drei Stunden lang gute
Laune. Hinter „Still no name“ verbergen sich Murphy, Gigges, Lacky
und Harry. Die vier Musiker haben jede Menge Rock auf dem Programm wie
groovige Balladen.
Die Band hat ausschließlich Eigenkompositionen auf dem Programm. Am
Freitag spielten sie für die „Drachenkinder“. Insgesamt 600 Euro
gehen an das Peter-Maffay-Projekt, sagte Susanne Kurz. Teil dieses
Betrags sind auch die Bargeld-Geschenke ihres Mannes Norbert Kurz, der
am Freitag seinen Geburtstag feierte und die rund 350 Euro der Besucher
kurzerhand aufstockte.
„Eine Hardrock-Gruppe hat hier zum ersten Mal gespielt“, sagte Susanne Kurz. Das illustre Publikum war begeistert von den Eigenkompositionen der Musiker, die von Anfang an super Stimmung ins Café brachten. Das Live-Konzert im kleinen Rahmen vermischte Klangfülle und Stimmgewalt zu einem individuellen Sound, der auch mal von einer tollen Showeinlage frei nach Jimi Hendrix gekrönt wurde. Da setzte sich Gitarrist Harald Manzei alias Harry die passende Maske auf und mimte Hendrix inklusive der im Nacken gespielten Gitarre und Show-Einlagen auf dem Boden. Das Publikum war begeistert. Für die passende Beleuchtung nebst allen technischen Raffinessen sorgten Markus Schlude und Timo Bosch. Der Abend bekam seine besondere Note nicht zuletzt durch die Publikumsnähe der Musiker, die von Hardrock bis hin zu Rockimprovisationen ihre gesamte Palette präsentierten. Kaum zu glauben, dass so ein breit gefächertes Programm von Freizeit-Musikern stammt. „Wir treffen uns zwei Mal in der Woche zur Probe“, sagte Lacky. Die eigene Herzensfreude an ihrer Rockmusik schwappte auf die Gäste über. „Put your fingers in the air“, war die klare Ansage von Murphy, der das Publikum auf die Reise mitnahm. _______________________________________________________________ www.stillnoname.de |